Der local-first Netzwerkscanner

Kenne jedes Gerät
in deinem Netzwerk.

Ein Klick kartiert dein Netzwerk: jedes verbundene Gerät, was es ist, welche Ports offen sind und wo Risiken liegen. DeviceShelf hält diese Karte lokal und warnt dich, sobald etwas Neues auftaucht.

Danach einmalig €59. Kein Abo.

Desktop: Mac, Windows & Linux · Mobil: Android jetzt, iOS in TestFlight · Server: Docker, .deb & Windows-Dienst

DeviceShelf — Network
DeviceShelf showing discovered devices, vendors and open services on a local network

Enthalten: Desktop-App, Mobile-Apps und 24/7-Server-Edition · eine Lizenz deckt alles ab

Von unbekannten IPs
zu benannten Geräten.

Für alle, die schnell wissen wollen: was im Netzwerk ist, was jedes Gerät ist und wo ein Risiko liegt.

Wer dahintersteckt

DeviceShelf wird von einer Person entwickelt.

Ich bin Christof. Ich habe DeviceShelf gebaut, weil ich wissen wollte, was in meinem Netzwerk hängt, ohne dafür ein Konto anzulegen oder meine Geräteliste auf einen fremden Server zu schieben. Die Werkzeuge, die ich damals hatte, konnten das eine oder das andere.

Daran hält sich das Produkt bis heute: Es gibt keinen DeviceShelf-Server, der deine Scans speichert, keine Telemetrie und keine Investoren, die irgendwann ein Datengeschäft verlangen. DeviceShelf wird direkt verkauft und finanziert sich aus den Lizenzen.

Christof, Entwickler von DeviceShelf

Funktionen

Scannen, erkennen, überwachen.

DeviceShelf beginnt mit einem nur lesenden LAN-Scan, reichert jedes Gerät mit Namen und Signalen an und macht daraus Monitoring, Reports und konkrete Sicherheitsbefunde.

🔍

Netzwerk-Scan mit einem Klick

Richte es auf dein WLAN oder LAN und starte den Scan. Ein schneller, nur lesender TCP-Connect-Durchlauf findet jedes antwortende Gerät in Sekunden und hält die Liste bei jedem erneuten Scan aktuell. Er braucht keine Einrichtung, keine Agenten, kein Router-Login.

🔀

Alle Interfaces auf einmal scannen

Mehrere Netze? Wähl mehrere Adapter (WLAN, Ethernet, VLANs) und DeviceShelf scannt sie alle in eine zusammengeführte Geräteliste. Ein „Alle Adapter anzeigen“-Schalter holt die Interfaces hervor, die andere Scanner verstecken: VPN, VirtualBox, Hyper-V und Docker-Bridges.

🧬

Tiefe Geräteerkennung

DeviceShelf ermittelt automatisch Hersteller (MAC OUI), Hostnamen (DNS, mDNS/Bonjour, NetBIOS), Betriebssystem (TTL, DHCP-Fingerprint) und Gerätetyp: Router, Computer, Smartphone, Drucker, Kamera, NAS, IoT.

🛡

Eingebauter Sicherheitsbericht

Ein priorisierter Risikobericht für das gesamte Netzwerk: exponierte gefährliche Dienste (Telnet, RDP, ADB, Docker API, Redis …), Prüfung auf Standard-Zugangsdaten, schwaches TLS, Hinweise auf bekannte CVEs sowie Kamera-/Privatsphäre-Warnungen, jeweils mit Lösung und einem Risiko-Score von 0–100.

🔌

Offene Ports & Dienste

Pro Gerät offene TCP/UDP-Ports auflisten, mit Diensterkennung und Banner-Grabbing. Profile Schnell, Standard, Tief (1–1024) und Voll (1–65535), dazu langsames/normales/aggressives Timing; du entscheidest zwischen gründlich und schnell.

📈

Anwesenheitsüberwachung & Warnungen

Das Hintergrund-Polling verfolgt, welche Geräte kommen und gehen, und benachrichtigt dich in dem Moment, in dem ein unbekanntes Gerät beitritt. Verfügbarkeitsverlauf mit Uptime und Latenz pro Gerät. Damit spürst du Eindringlinge oder wackelige Geräte auf.

📊

Bandbreite pro Gerät

Sieh den Live-Durchsatz pro Gerät, damit du erkennst, was die Leitung gerade tatsächlich nutzt. Finde die Streaming-Box, das Backup, das den Uplink auslastet, oder das geschwätzige IoT-Gadget auf einen Blick.

Live-Bandbreite aktivieren →

🔬

Tiefe Probes

Geh bei jedem Gerät weiter: TLS-Bewertung und Zertifikatsprüfung, SSH-Key-Fingerprinting, SMB-Freigaben-Auflistung, UPnP-Modell/Seriennummer, SNMP-Systeminfos und nmap-artige HTTP-Auflistung gängiger Admin-Pfade.

🗺️

Physische Topologie-Karte

Sieh den echten Aufbau, nicht nur eine Liste. DeviceShelf liest LLDP/CDP und die Switch-Bridge-Tabelle per SNMP und zeigt, welches Gerät an welchem Switch-Port hängt — samt der Verbindungen zwischen deinen Routern und Switches.

🪵

Eingebauter Syslog-Server

Lass deine Router, Switches und Access Points an DeviceShelf loggen und lies ihre Meldungen direkt in der App: ein lokaler Syslog-Empfänger (UDP/TCP, RFC 3164/5424). Es gibt keinen Cloud-Collector; die Logs verlassen nie dein LAN.

🧰

Diagnose-Werkzeugkasten

Ping mit aggregierten Statistiken, Streaming-Traceroute, DNS-Lookups, ein Konnektivitäts-Check und ein eingebauter Speedtest (Latenz, Download, Upload). Die Werkzeuge, die du sonst über fünf Apps verteilst, an einem Ort.

Wake-on-LAN

Schalte kompatible Geräte mit einem Tipp direkt aus der Geräteliste ein. Ideal, um ein NAS, einen Desktop oder einen Media-Server aufzuwecken, ohne aufzustehen.

📤

Export & teilbare Berichte

Exportiere die Geräteliste nach JSON oder CSV oder erstelle einen formatierten, teilbaren HTML-Bericht. Vergib eigene Namen, Notizen und Typ-Überschreibungen pro Gerät; sie bleiben über Scans hinweg erhalten. Eine optionale lokale API und Webhooks lassen dich DeviceShelf in deine eigenen Tools einbinden.

🤖

Eingebauter MCP-Server

Die 24/7-Server-Edition spricht das Model Context Protocol: Verbinde Claude, Cursor oder jeden MCP-Client und frag in normaler Sprache nach deinem Netzwerk: „was ist neu seit gestern?“, „welche Zertifikate laufen bald ab?“. 26 Tools, strikt lokal, standardmäßig nur lesend.

KI-Agent verbinden →

🔒

Local-first & privat

Scans, Notizen und Reports bleiben auf deinem Gerät. Die Lizenz wird offline mit einer ed25519-Signatur geprüft, sodass die normale Nutzung nicht von einem DeviceShelf-Cloud-Konto oder Aktivierungsserver abhängt.

📱

Desktop & Mobil

Dieselbe Scan-Engine läuft auf macOS, Windows und Linux; Android gibt es als Direkt-Download, iOS ist in TestFlight. Die Server-Edition ergänzt 24/7-Monitoring per Docker, Linux-Paket oder Windows-Dienst.

KI, optional

Frag KI nach
deinen echten Scan-Daten.

Ein Gerät, das nur aus einer MAC-Adresse und einem offenen Port besteht, bringt dich ins Grübeln? Lass die KI es anhand der Netzwerksignale benennen. Erhalte eine Zusammenfassung deines gesamten Netzwerks in klarer Sprache, frage, was riskant ist und warum, und verwandle die Sicherheitsbefunde in Schritt-für-Schritt-Lösungen. Alles basiert auf deinen echten Scan-Daten, nicht auf einer generischen Checkliste.

  • Unbekannte Geräte anhand ihres Netzwerk-Fingerprints identifizieren
  • Zusammenfassung deines gesamten Netzwerks in natürlicher Sprache
  • Sicherheitsratschläge & konkrete Behebungsschritte
  • Fundierter Chat: stelle Fragen zu deinem Scan
  • Server-Edition: Verbinde Claude, Cursor oder jeden KI-Agenten über den eingebauten MCP-Server mit deinem Live-Netzwerk

Du bringst deinen eigenen Schlüssel mit, und KI ist völlig optional. Deine Prompts erreichen niemals unsere Server; sie gehen direkt von deinem Gerät zum gewählten Anbieter. Lieber komplett offline? Betreibe ein lokales Modell mit Ollama.

Unterstützte KI-Anbieter

Anthropic Claude · du stellst den API-Schlüssel
OpenAI GPT-4 / GPT-5 · du stellst den API-Schlüssel
OpenRouter 300+ Modelle · du stellst den API-Schlüssel
Mistral In der EU gehostet · du stellst den API-Schlüssel
Groq Schnelle Inferenz · du stellst den API-Schlüssel
Google Gemini Gemini 1.5 / 2 · du stellst den API-Schlüssel
Azure OpenAI GPT bei Microsoft gehostet · du stellst den API-Schlüssel
Ollama Komplett lokal · kein API-Schlüssel, kein Netzwerk

Keine Anbieterbindung. Wechsle den Anbieter jederzeit unter Einstellungen → KI.

Privat von Haus aus

Deine Netzwerkkarte bleibt deine.

Ein Scan deines Netzwerks ist sensibel: Er ist eine Karte deines Zuhauses oder Büros. DeviceShelf ist so gebaut, dass diese Karte dein Gerät niemals verlässt, es sei denn, du entscheidest dich ausdrücklich, einen Teil davon zu senden.

Local-first als Prinzip

Jedes Scan-Ergebnis wird lokal auf deinem Gerät gespeichert. Es gibt keine DeviceShelf-Cloud, keine zentrale Datenbank, kein Leck, aus dem deine Netzwerkkarte entweichen könnte.

Installieren, scannen, lokal bleiben

Du kannst DeviceShelf ohne Profil nutzen. Käufe sind für die Lizenzierung an die Käufer-E-Mail gebunden, während Scan-Daten auf dem Gerät bleiben, das sie erfasst hat.

Null Telemetrie

Keine Analyse, kein Phone-home, keine anonymen Metriken. Die App meldet nicht, was du scannst, was du findest oder dass du sie geöffnet hast.

Offline-Lizenzprüfung mit ed25519

Deine Lizenz wird lokal mit einer ed25519-Signatur geprüft. Kein Lizenzserver, keine Online-Aktivierung, kein Check-in. Sie funktioniert sogar komplett offline weiter.

Ausgehend nur per Opt-in

Daten verlassen das Gerät nur, wenn du eine Funktion einschaltest oder ein Online-Tool startest: KI (zu deinem Anbieter), Fingerbank-Abfrage, WAN-IP-Info, Speedtest und Hop-Geolokalisierung (Cloudflare & RIPE NCC) oder von dir konfigurierte Webhooks. Alles ist standardmäßig aus und klar gekennzeichnet.

Leichtgewichtige, nur lesende Scans

Standard-Scans sind nicht-invasive TCP-Connect-Probes: beobachten, nicht angreifen. Du steuerst Tiefe und Timing, vom schnellen Durchlauf bis zum vollständigen Tiefenscan.

Es weiß, was es vor sich hat

Erkennt die Dinge in deinem Netzwerk.

DeviceShelf kombiniert viele Signale, um jedes Gerät mit einem Typ und einer bestmöglichen Einschätzung zu versehen: MAC-Hersteller (OUI), DNS, mDNS/Bonjour, NetBIOS, SNMP, UPnP, TTL, DHCP-Fingerprint und Profile offener Ports.

🌐 Router / Gateway
💻 Computer
📱 Handy / Tablet
🖨 Drucker
📷 Kamera
💾 NAS
📺 TV / Streaming
🔊 Smart Speaker
🎮 Spielkonsole
💡 Smart Home / IoT
🖥 Server
❓ Unbekannt → KI fragen

Desktop und Hosentasche

Der volle Scanner, auch auf deinem Handy.

Android jetzt als Direkt-Download · iOS in TestFlight

Die iOS- und Android-Apps nutzen dieselbe Scan-Engine wie der Desktop, kein abgespeckter Begleiter. Geh durchs Haus oder Büro und scanne von dort, wo du gerade stehst. Eine Lizenz deckt jedes Gerät ab, das du besitzt.

iOS & Android

Scanne aus dem Raum, in dem du stehst.

Die Mobile-Apps nutzen dieselbe Scan-Engine wie der Desktop, damit du das WLAN eines Freundes, ein Büronetz oder ein Hotel-LAN direkt vom Gerät in deiner Hand prüfen kannst.

  • Vollständiger Netzwerk-Scan & Geräteerkennung direkt auf dem Gerät
  • Sicherheitsbericht und Ansicht offener Ports unterwegs
  • Anwesenheitswarnungen, wenn ein unbekanntes Gerät beitritt
  • Bericht direkt vom Handy exportieren und teilen
In TestFlight App Store
Direkt-Download Android-App holen

Ein Direkt-Download, und dabei bleibt es. DeviceShelf kommt nicht in den Google Play Store: Für ein Local-first-Tool sind uns die Prüf-Hürden und Googles Kontrolle über Android das nicht wert. Es ist dieselbe signierte App: 7 Tage kostenlos testen, danach mit deinem Lizenzschlüssel freischalten.

Direkt-Downloads wie dieser sind in Gefahr: Ab September 2026 will Google Android-Apps von nicht verifizierten Entwicklern blockieren. Mehr dazu auf keepandroidopen.org

Automatische Updates, kein Store nötig. Soll sich die App selbst aktualisieren? Füge DeviceShelf zu Obtainium hinzu. Es beobachtet den Direkt-Download und installiert neue Versionen für dich, ohne Store-Konto und ohne Tracking. Zu Obtainium hinzufügen

So installierst du
  1. Auf Herunterladen tippen. Dein Browser fragt einmal, ob er Apps installieren darf; auf Erlauben tippen.
  2. Die geladene DeviceShelf-.apk-Datei öffnen.
  3. Auf Installieren tippen. Fertig.

Selbst gehosteter Monitoring-Server

Ein Netzwerkmonitor, nicht nur ein Scanner im Hintergrund.

Lass DeviceShelf headless auf einem Always-on-Host laufen und es wird zum Collector für dein LAN: Erkennung, offene Ports, Uptime/SLA, SNMP-Health, Docker, Proxmox, NAS-Status, Heartbeats, Alarme, Reports, REST-API, Prometheus-Metriken und lokales MCP für KI-Agenten. Gleiche Lizenz, kein Server-Aufpreis.

DeviceShelf Server dashboard with live device inventory and timeline
DeviceShelf Server SLA and uptime report
Selbst gehosteter Monitor Erkennung, Infrastruktur-Health, Checks, Alarme, Reports und API aus einem Always-on-Collector.
Live-Geräteinventar Kontinuierliche LAN-Scans mit Herstellern, Hostnames, Gerätetypen, offenen Ports, Antwortzeiten und Änderungsverlauf.
Infrastruktur-Health SNMP für CPU/RAM/Disk, Temperatur und Lüfter, dazu Docker-Container, Proxmox-Nodes/Guests und NAS-RAID-Health.
Checks und Heartbeats Ping, TCP, HTTP, SNMP, Datenbank-Probes und Push-Monitore für Cronjobs, Backups und kleine Dienste.
Brauchbare Alarme E-Mail/SMTP, ntfy, Gotify und Webhooks mit Ruhezeiten, Wartungsfenstern, Abhängigkeiten und Digest-Bündelung.
Reports und Status Uptime-Prozent, tägliche Verfügbarkeitsbalken, CSV-Export und optional eine öffentliche Read-only-Statusseite.
API, Prometheus und MCP Per REST skripten, `/metrics` scrapen oder einen lokalen KI-Agenten Fragen aus dem Live-Inventar beantworten lassen.

Nach dem Start öffnest du das Dashboard im LAN, fügst den automatisch erzeugten Token ein und konfigurierst Scans, Checks und Alarme im Browser. Neu bei der Server-Edition? Zur Server-Anleitung.

Server-Edition inklusive Betreibe DeviceShelf als selbst gehosteten Always-on-Monitor mit Docker, .deb oder Windows-Dienst. Server-Anleitung öffnen für Installation, Token, Alarme und MCP-Einrichtung.

Sprich mit uns

Fragen, Bugs oder Business?

Wir lesen jede Nachricht und antworten meist innerhalb eines Werktags. Bei technischen Bugs hängt Hilfe → Feedback senden in der App automatisch nützlichen Kontext an. Für alles andere nutze das Formular unten.

Oder schreib direkt an [email protected].

Häufig gefragt

Was vor dem Kauf oft gefragt wird.

Wo werden meine Scan-Daten gespeichert?

Lokal, auf dem Gerät, das den Scan ausgeführt hat. Es gibt keine DeviceShelf-Cloud und kein Konto; deine Netzwerkkarte wird nirgends hochgeladen. Du kannst sie jederzeit selbst nach JSON, CSV oder als HTML-Bericht exportieren.

Sendet DeviceShelf meine Daten irgendwohin?

Nein: Standardmäßig verlässt nichts dein Gerät. DeviceShelf sendet Scan-Verkehr nur in deinem lokalen Netzwerk; ins Internet geht nichts, außer du nutzt ausdrücklich eine Online-Funktion: KI (an den Anbieter, dessen Schlüssel du angegeben hast), Fingerbank-Gerätesuchen (fingerbank.org), WAN-IP-Info und den eingebauten Speedtest (Cloudflare), IP-Geolokalisierung für WAN-Info und Traceroute-Hops (stat.ripe.net, RIPE NCC) oder von dir konfigurierte Webhooks. Keine Analyse, kein Phone-home, keine Telemetrie.

Ist das Scannen meines Netzwerks sicher und erlaubt?

Das Scannen eines Netzwerks, das dir gehört oder das du verwaltest, ist völlig normal, und die Standard-Scans von DeviceShelf sind leichtgewichtige, nur lesende TCP-Connect-Probes: beobachten statt angreifen. Scanne nur Netzwerke, für die du eine Erlaubnis hast.

Wie unterscheidet sich DeviceShelf von Fing?

DeviceShelf ist für Nutzer gemacht, die einen local-first Desktop- und Mobile-Scanner ohne Konto, Telemetrie oder Abo bevorzugen. Fing bietet ein eigenes App-Ökosystem und Abo-Pläne; DeviceShelf konzentriert sich auf lokale Netzwerk-Sichtbarkeit, Offline-Lizenzierung und Einmalpreis.

Kann ich meinen eigenen KI-Schlüssel mitbringen?

Ja, und KI ist völlig optional: Der Scanner funktioniert auch ganz ohne. Trag deinen Schlüssel von Anthropic / OpenAI / Azure OpenAI / OpenRouter / Mistral / Groq / Gemini ein oder betreibe Ollama lokal für komplett offline KI. Deine Prompts gehen immer direkt von deinem Gerät zum gewählten Anbieter.

Kann ich meinen KI-Assistenten (Claude, Cursor, …) verbinden?

Ja: Die 24/7-Server-Edition (ab 1.5.3) enthält einen lokalen MCP-Server. Jeder MCP-fähige Client (Claude Desktop & Code, Cursor, VS Code, Windsurf, Cline, Gemini CLI) kann dein Live-Inventar, Alarme und Sicherheitsbefunde abfragen, insgesamt 26 Tools. Strikt lokal, standardmäßig aus, nur lesend, solange du Aktionen nicht ausdrücklich erlaubst, und in jeder bezahlten Lizenz enthalten. Siehe die Anschluss-Anleitung.

Auf wie vielen Geräten kann ich installieren?

Eine Lizenz = ein registrierter Nutzer. Die Lizenz ist persönlich an den Käufer und die beim Checkout verwendete E-Mail-Adresse gebunden; sie darf nicht von mehreren Personen gemeinsam genutzt werden. Dieser Nutzer kann denselben Schlüssel auf jedem eigenen Mac, PC, Linux-Rechner, iPhone und Android-Gerät verwenden.

Gibt es eine kostenlose Testversion?

Ja: eine 7-tägige kostenlose Testversion mit allen Funktionen, ohne Kreditkarte. Danach ein einmaliger Kauf für €59. Niemals ein Abo.

Bekommt meine Version weiterhin Updates?

Ja. Deine gekaufte Version gehört dir; kein Abo, nichts zu verlängern. v1 wird laufend besser: Jedes 1.x-Update bringt neue Funktionen und Fixes, kostenlos, und wir liefern sie, so lange die Betriebssysteme es zulassen. Keine Software läuft ewig auf jedem künftigen OS, aber wir planen, v1 lange zu unterstützen. Kein Upgrade-Zwang: Ein künftiges v2 wäre eine große neue Generation, Jahre entfernt, und ein völlig optionales kostenpflichtiges Upgrade — und du kannst deine v1 ohnehin weiternutzen.

Rückerstattung?

14 Tage, Geld zurück, ohne Wenn und Aber. Schreib an [email protected] von der Adresse, mit der du gekauft hast.

Welche Plattformen werden unterstützt?

Desktop: macOS, Windows und Linux sind verfügbar. Mobil: Android gibt es als direkten APK-Download, iOS ist in TestFlight. Dieselbe Scan-Engine läuft plattformübergreifend, und deine eine Lizenz deckt Desktop, Mobile und Server-Edition ab.

Kann ich DeviceShelf 24/7 auf einem Server laufen lassen?

Ja: Die headless Server-Edition gehört zu DeviceShelf. Sie läuft als kontinuierliche Überwachung ohne GUI per Docker, als .deb oder auf Windows Server / Windows 11 für Netzwerke, die du dauerhaft im Blick behalten willst. Sie ist von deiner bestehenden Lizenz abgedeckt: gleicher Schlüssel, kein Aufpreis.

Könnt ihr ein individuelles Feature für mein Unternehmen entwickeln?

Ja. Für Teams, MSPs und datenschutzbewusste Unternehmen übernehmen wir gesponserte Feature-Entwicklung: individuelle Reports, Deployment-Optionen, Integrationen und Offline-Lizenzierung. Bleibt local-first, ohne Telemetrie und ohne versteckte Cloud. Siehe die Seite Business & gesponserte Features oder schreib an [email protected].

Am Abwägen? DeviceShelf mit Fing, LanScan Pro, Advanced IP Scanner & Angry IP Scanner vergleichen →

24/7-Monitoring gesucht? Die Server-Edition mit Uptime Kuma, PRTG & Zabbix vergleichen →

Local-first als Prinzip

Deine Netzwerkkarte verlässt deine Geräte nie.

🗄 Lokal gespeichert, Punkt

Jeder Scan, jedes Gerät, jede Notiz lebt auf deinem Gerät. Es gibt keinen DeviceShelf-Server, der eine Kopie hält, also gibt es nichts zu hacken, vorzuladen oder zu verkaufen. Die Daten gehören dir, und du kannst sie jederzeit löschen oder exportieren.

🙈 Minimale Konto-Fläche

Du kannst ohne DeviceShelf-Konto scannen. Eine bezahlte Lizenz ist an die Checkout-E-Mail gebunden, aber die App baut aus deiner Netzwerkaktivität kein Cloud-Profil.

🚫 Null Telemetrie

Keine Analyse, kein Phone-home, keine „anonymen Metriken“. Die App meldet nicht, was du scannst, was sie findet oder auch nur, dass du sie gestartet hast.

🔑 Bring deine eigenen KI-Schlüssel mit

KI ist optional. Wenn du sie nutzt, bleibt dein Anbieterschlüssel auf deinem Gerät, und Prompts gehen direkt zum gewählten Anbieter. Wir sehen sie nie und hosten kein eigenes Modell.

Preise

Einmal kaufen. v1 für immer nutzen.

Eine persönliche Lizenz für die beim Checkout verwendete Käufer-E-Mail: Installiere sie auf allen Geräten dieses Nutzers, inklusive Desktop, Android-Direktdownload, iOS TestFlight und Server-Edition. DeviceShelf ist ein Einmalkauf statt eines monatlichen Scanner-Abos. Deine v1 erhält kostenlose 1.x-Updates, solange die Betriebssysteme es zulassen; ein späteres v2 wäre ein optionales kostenpflichtiges Upgrade. KI läuft mit deinem eigenen Provider-Key.

Gut zu wissen: DeviceShelf scannt das lokale Netzwerk, mit dem das Gerät verbunden ist. Führe es in dem WLAN/LAN aus, das du untersuchen willst. Scanne nur Netzwerke, die dir gehören oder die du scannen darfst.

Bestes Paket

Shelf Bundle

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DeviceShelf + ServerShelf, einmalig, inkl. MwSt.

Das lokale Infrastruktur-Bundle: erst das Netzwerk sehen, dann die Server dahinter verwalten.

Für Homelabs und kleine Teams, die sowohl das LAN als auch die Maschinen darin verwalten.

  • ✓ DeviceShelf: LAN-Geräte, Ports, Topologie und Security-Report
  • ✓ ServerShelf: SSH-Inventar, Updates, Docker, TLS/Uptime und KI-Log-Triage
  • ✓ Local-first Apps: kein Konto, keine Telemetrie, kein Abo
  • ✓ 1 registrierter Nutzer, gebunden an die Checkout-E-Mail, für beide Apps
  • ✓ 7-Tage-Testversion von DeviceShelf inklusive
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Ehrliche Erwartungen

Was DeviceShelf ist und was nicht.

Bitte lies das, bevor du kaufst. Es erspart uns beiden eine Rückerstattung.

✓ Was es ist

  • Ein universeller Netzwerk-Scanner, der jedes Gerät im LAN/WLAN findet, mit dem du verbunden bist.
  • Ein Geräte-Identifizierer: Hersteller, Hostname, Betriebssystem und Typ aus vielen kombinierten Signalen.
  • Ein Port-Scanner mit Diensterkennung und konfigurierbaren Scan-Profilen.
  • Ein Sicherheitsbericht mit Risikobewertung, Prüfung exponierter Dienste und Standard-Zugangsdaten sowie CVE-Hinweisen.
  • Ein Monitor, der nach neuen Geräten Ausschau hält und Anwesenheit und Bandbreite verfolgt.
  • Ein optionaler KI-Assistent, der unbekannte Geräte benennt und die Risiken erklärt (eigener Schlüssel nötig).
  • Eine 24/7-Server-Edition, die headless auf Linux/Windows/Docker für Dauerüberwachung läuft, von derselben Lizenz abgedeckt.

✗ Was es nicht ist

  • Kein Cloud-Dienst: Es gibt kein Konto und nichts wird hochgeladen; alles läuft auf deinem Gerät.
  • Kein WAN-/Internet-Scanner: Es kartiert das lokale Netzwerk, in dem du bist, nicht das öffentliche Internet.
  • Kein Penetrationstest- oder Exploit-Tool: Es beobachtet und berichtet, es greift keine Geräte an.
  • Kein vollwertiges 24/7-IDS/SIEM wie eine dedizierte Sicherheits-Appliance: Die Überwachung läuft per Polling.
  • Kein Router-Ersatz: Es ändert deine Netzwerkkonfiguration nicht; es sagt dir, was darin ist.
  • Nicht compliance-zertifiziert: Wir machen Datenschutzaussagen und dokumentieren sie, halten aber kein SOC2-/ISO-27001-Audit.

⚙ Voraussetzungen

  • Desktop: macOS 12+, Windows 10/11 oder ein modernes Linux. Kleiner Download, RAM-schonend.
  • Mobil: iOS 13+ oder Android 7.0+. Verbinde dich mit dem WLAN, das du scannen willst.
  • Netzwerk: sei einfach mit dem LAN/WLAN verbunden, das du untersuchen willst; kein Router-Login, keine Konfigurationsänderungen.
  • KI-Funktionen (optional): ein API-Schlüssel von Anthropic, OpenAI, Azure OpenAI, OpenRouter, Mistral, Groq oder Gemini, oder Ollama lokal betreiben. Kein Schlüssel heißt keine KI; alles andere funktioniert trotzdem.
  • Bandbreitenüberwachung: auf dem Desktop benötigt der Live-Durchsatz pro Gerät unter Umständen erhöhte Rechte.

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