DeviceShelf Blog

Release-Verlauf

Jedes DeviceShelf-Release auf einer Seite — neuestes zuerst. Version aufklappen für die vollständigen Notes.

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DeviceShelf 1.5.15 — Neues Icon und ein echter Windows-Server-Installer Frisches Icon auf allen Plattformen, ein Statusflacker-Fix, gemerkte Scan-Einstellungen und ein echtes install.exe für den Server.

Neues App-Icon auf macOS, Windows und Linux. Außerdem behoben: ein Statusflackern, bei dem ein Gerät mitten im Scan zwischen „Aktiv" und Leerlauf sprang — und deine Scan-Tiefe und der UDP-Dienste-Schalter überstehen jetzt einen Neustart.

Auf der Server-Seite bringt die Windows-Edition ein echtes install.exe und uninstall.exe statt der Batch-Dateien, die Windows gern blockierte — Doppelklick, Nachfrage bestätigen, fertig. Und den Dashboard-Token liest du auf jeder Plattform, Windows, Docker oder .deb, mit deviceshelf-server -token.

DeviceShelf 1.5.14 — Englische Oberfläche und Router-Topologie Englisch ist jetzt die primäre Oberflächensprache, und die Topologie kann direkt vom UniFi- oder Router-Controller kommen.

Zwei größere Änderungen. Die Oberfläche ist jetzt Englisch-zuerst über Desktop, Server und Mobile — die anderen Sprachen bleiben, Englisch ist nur die Basis, aus der sie entstehen.

Und die Topologie verlässt sich nicht mehr auf SNMP- oder LLDP-Raterei. Zeig DeviceShelf auf deinen UniFi- oder Router-Controller, und es liest direkt von dort, welches Gerät an welchem Access Point oder Switch-Port hängt. Ein Test-Knopf bestätigt die Verbindung, bevor du dich darauf verlässt.

DeviceShelf 1.5.13 — Weniger, bessere Meldungen am Server Meldungs-Flut-Bremse für die Server-Edition, mehr Gleichstand mit dem Desktop, feinere Scan-Einstellungen.

Die 24/7-Server-Edition kann fluten, wenn sich viel auf einmal ändert. Dieses Release bringt die Bremsen: Meldungen niedriger Priorität sammeln sich zu einer Zusammenfassung, statt einzeln einzutrudeln, Alarme werden nach Schweregrad geroutet, damit die dringenden auffallen, und ein kurzes Flackern piept dich nicht mehr eine Sekunde später als offline-dann-online an.

Dazu kamen mehr Desktop-Funktionen in den Server, und die Scan-Einstellungen am Desktop steuern jetzt feiner, wie tief ein Scan geht.

DeviceShelf 1.5.12 — Handy per QR koppeln Die mobile App per Scan mit Desktop oder Server verbinden — ohne URL und Token abzutippen.

Einen Rechner oder Server in die mobile App aufzunehmen hieß bisher: Adresse und Zugangs-Token von Hand aufs Handy übertragen. Jetzt zeigen Desktop und Server einen QR-Code — in der App scannen, fertig.

Gleiche Sicherheit: Der Token authentifiziert die Verbindung weiterhin, du tippst ihn nur nicht mehr ab.

DeviceShelf 1.5.11 — Einstellungen, die bleiben Einstellungen speichern jetzt beim Tippen, und der Fingerbank-Schlüssel bekommt einen Test-Knopf.

Eine Runde Persistenz-Fixes. Wer einen API-Schlüssel eintippte oder ein Feld änderte und dann den Tab wechselte, bevor das Feld den Fokus verlor, konnte die Änderung verlieren. Einstellungen speichern jetzt beim Tippen — auf dem Weg nach draußen geht nichts mehr verloren.

Wenn wir schon dabei waren: Der Fingerbank-Schlüssel hat jetzt einen Test-Knopf. Direkt dort prüfen, ob er funktioniert, statt später zu merken, dass das Geräte-Fingerprinting stillschweigend aus war.

DeviceShelf 1.5.10 — Azure OpenAI als KI-Anbieter Azure OpenAI (Microsoft) steht jetzt als KI-Anbieter zur Wahl, in Desktop, Server und Mobile.

Beim KI-Berater bringst du seit jeher deinen eigenen Schlüssel mit: lokal, optional, standardmäßig aus, wahlweise mit Anthropic, OpenAI, OpenRouter, Mistral, Groq, Gemini oder lokal über Ollama. Neu dazu: Azure OpenAI (Microsoft). Endpoint deiner Azure-Ressource, Deployment-Name, Azure-Key eintragen, fertig. In Desktop, Server und Mobile.

Eine Einschränkung noch: Gemeint ist Azure OpenAI, nicht die M365-Copilot-Lizenz. Die Copilot-Oberfläche in Word oder Teams ist keine API, die sich ansprechen lässt; einbinden kannst du den Azure-OpenAI-Zugang deiner Firma.

DeviceShelf 1.5.9 — echte Gerätenamen in Benachrichtigungen, ein klarerer Verfügbarkeitsbericht und vereinheitlichte Server-Verwaltung Ein größeres Fix-Paket aus Nutzermeldungen über alle drei Apps hinweg: Benachrichtigungen und Live-Bandbreite zeigen echte Gerätenamen statt nackter IPs/MACs, Traceroute funktioniert jetzt auch auf Netzen, die es bisher blockierten, der Server-Verfügbarkeitsbericht bekommt Überschriften und eine Ausfallzeit-Anzeige, und die Server-Liste der Mobile-App ist zu einem Screen vereinheitlicht.

Diesmal ein größeres Paket, alles aus Nutzermeldungen. Desktop, Server und Mobile bekommen echte Änderungen.

Desktop

  • Online-/Offline-Meldungen zeigen den echten Gerätenamen. Wenn ein Gerät wieder online ging oder offline fiel, konnte die Meldung die nackte IP ("Wieder online: 192.168.1.197") oder sogar die rohe MAC-Adresse zeigen. Damit lässt sich nichts anfangen. Die Namensauflösung folgt jetzt derselben Kette wie schon die Geräteliste: bekannter Name, dann der aus der MAC ermittelte Hersteller (verfügbar, sobald das Gerät überhaupt gesehen wurde), erst als letzter Ausweg die Adresse selbst.
  • Live-Bandbreite flackert nicht mehr. Bei fast untätigen Geräten ist der Durchsatz größtenteils Messrauschen, wodurch sich die Liste bei fast jeder Aktualisierung neu sortiert hat. Ein Balken blitzte für einen Durchlauf auf und verschwand gleich wieder. Zeilen sortieren jetzt nach kumuliertem Traffic statt nach dem Momentanwert, und die Zahlen jedes Geräts werden vor der Anzeige geglättet. Geräte ohne aufgelösten Hostnamen zeigen jetzt außerdem ihren Hersteller statt einer doppelt angezeigten nackten IP.
  • Traceroute funktioniert jetzt auch auf Netzen, die es bisher stillschweigend blockierten. Der klassische UDP-basierte Sondierungsmodus wird von vielen Firewalls, VPNs und NATs komplett verworfen — jeder Hop lief in ein Timeout mit 100 % Verlust, selbst bei einwandfreier Verbindung. Traceroute nutzt jetzt dieselben ICMP-Echo-Sonden wie ein normaler Ping, die dort durchkommen, wo der alte Modus versagte.
  • Ping, DNS-Lookup und Traceroute sind jetzt mit einem funktionierenden Ziel vorausgefüllt (1.1.1.1 / google.com), sodass sich die Grundverbindung mit einem Klick prüfen lässt.
  • Der DHCP-Fingerprinting-Hinweis widerspricht sich nicht mehr selbst. Die Warnung "braucht Admin-Rechte" blieb bisher auch dann sichtbar, wenn die Funktion längst erfolgreich aktiviert war und lief.
  • Zwei reine Einstellungs-Bugs sind ebenfalls behoben: Bei einer bestehenden Installation konnte der Portscan nach einem Update ohne erkennbaren Grund still ausgeschaltet bleiben. Und die Namensauflösung (Hostname/Hersteller) konnte die bereits bekannten offenen Ports eines Geräts löschen, und damit die Schnellzugriff-Buttons für SSH/VNC/RDP, sobald dieser Durchlauf zufällig keinen frischen Portscan enthielt.

Server

  • Der SLA-/Verfügbarkeitsbericht erklärt sich jetzt selbst. Die Geräte-/Checks-Tabellen hatten überhaupt keine Spaltenüberschriften: drei Spalten roher Zahlen, ohne jede Beschriftung. Jetzt gibt es eine echte Kopfzeile mit Hover-Erklärungen zu jeder Spalte.
  • Die Prozentzahl kommt jetzt mit einer konkreten Dauer. "94,6 %" zwingt einen erst zum Kopfrechnen; jede Zeile zeigt jetzt zusätzlich eine ungefähre Ausfallzeit ("~1h 20min offline") direkt neben der farbcodierten Prozentzahl.
  • Geräte-Zeilen zeigen den Hersteller statt nur die IP, wenn kein Hostname bekannt ist. Das ist derselbe Rückfall, den die Desktop-App schon nutzt.
  • Die Tages-Verfügbarkeits-Heatmap kollabiert nicht mehr zu einem bedeutungslosen einfarbigen Block, wenn der Zeitraum des Berichts auf 24 h steht; sie zeigt immer genug Tage, um lesbar zu bleiben.

Mobile

"Remote-Server" (eine gespeicherte Liste, reine Ansicht) und "Sync" (LAN-Suche, ein gemeinsamer Zugangscode) überschnitten sich bisher, ohne voneinander zu wissen. Beide sind jetzt ein Screen. Jeder DeviceShelf-Server oder Desktop, mit dem du dich verbindest, ist ein gespeicherter Eintrag mit eigenem Namen, eigener Adresse und eigenem Zugangscode; die LAN-Suche fügt neue Server derselben Liste hinzu, statt einen separaten Ablauf zu starten. Für jeden gespeicherten Server kannst du entweder seine eigene, reine Ansicht öffnen oder seine vollständige Geräteliste (MAC, Hersteller) in deinen lokalen Scan übernehmen. Das behebt auch eine echte Einschränkung: Bei zwei Servern im Netz gab es bisher keine Möglichkeit, jedem seinen eigenen Zugangscode zu geben.

DeviceShelf 1.5.8 — stabile Gerätenamen und ein Wake-on-LAN-Fix Zwei Desktop-Fixes: Gerätenamen fallen beim Hintergrund-Monitoring nicht mehr auf nackte IP-Adressen zurück, und Wake-on-LAN funktioniert auch auf Rechnern mit mehreren aktiven Netzwerk-Interfaces. Nur Desktop.

Zwei Fixes in der Desktop-App, beide aus Nutzermeldungen.

  • Gerätenamen bleiben beim Auto-Scan stehen. Bei eingeschaltetem Hintergrund-Monitoring sprang die Geräteliste immer wieder auf nackte IP-Adressen zurück, besonders im Live-Modus mit seinen Durchläufen alle rund 5 Sekunden. Hostname, MAC, Hersteller, Betriebssystem: alles weg, bis die Anreicherung wieder nachkam. Die Ursache: Jeder Durchlauf prüft zuerst nur, wer erreichbar ist, und meldet die Geräte dabei ohne jede Identität. Dieses nackte Ergebnis überschrieb das bekannte. Ab 1.5.8 bleibt eine einmal aufgelöste Identität über die Scan-Durchläufe erhalten und wird nur noch durch einen neueren aufgelösten Wert ersetzt, nie durch einen leeren. Das gilt in der Geräteliste genauso wie in Exporten und in der Remote-API. Messwerte wie Online-Status und Ping aktualisieren sich weiterhin bei jedem Durchlauf. Und wird eine IP an ein anderes Gerät neu vergeben, verwirft DeviceShelf die alte Identität, statt sie zu übernehmen.
  • Wake-on-LAN funktioniert jetzt auch mit mehreren Netzwerk-Interfaces. Das Magic Packet ging bisher über einen Socket ohne Broadcast-Berechtigung raus. Das kann das System schlicht ablehnen, und auf Rechnern mit mehreren aktiven Interfaces (etwa WLAN plus VM-Bridges) konnte das Paket zudem über das falsche Interface laufen. Jetzt geht es als Directed Broadcast über jedes aktive Interface raus; das Zielgerät bekommt es also unabhängig davon, in welchem Netz es hängt. Schlägt der Versand fehl, zeigt die App eine übersetzte Meldung statt eines rohen Netzwerkfehlers.

Die Server-Edition bekommt 1.5.8 nur, damit die Versionsnummern gleichziehen; am Server ändert sich nichts. Einstellungen, Daten und Monitore bleiben erhalten.

DeviceShelf 1.5.7 — Geräteliste und Scan-Bereich aufgeräumt Drei Fixes aus Nutzerfeedback: ein Hinweis, wenn ein Filter alle Geräte ausblendet; die Scope-Anzeige oben folgt jetzt dem Bereichs-Dialog; und ein unplausibler Von/Bis-Bereich fragt vor dem Scan nach. Nur Desktop.

Ein kleines Folge-Update zu 1.5.6, alle drei Punkte kamen aus Nutzerfeedback.

  • Filter, der alles ausblendet, sagt es jetzt. Bisher zeigte die Geräteliste eine leere Tabelle, wenn ein Suchbegriff oder der Favoriten-Stern alle gefundenen Geräte wegfilterte — das las sich wie „Scan hat nichts gefunden“, obwohl die Zähler oben weiter alle Geräte meldeten. Jetzt steht dort ein Hinweis („‚ei‘ blendet alle 32 Geräte aus“) mit einem Button, der Suche und Favoriten-Filter zurücksetzt.
  • Scope-Anzeige folgt dem Dialog. Der Bereich oben links spiegelte nur den zuletzt gelaufenen Scan und änderte sich erst beim nächsten. Wählst du jetzt im Bereichs-Dialog ein anderes Interface oder tippst einen anderen Von/Bis-Bereich, springt die Anzeige sofort mit. Brichst du ab, geht sie auf das echte Netz zurück.
  • Warnung vor unplausiblem Bereich. Ein Von/Bis über zwei Netze hinweg (etwa 192.168.1.1 bis 10.37.129.254), ein umgekehrter oder ein sehr großer Bereich löste bisher stillschweigend einen langsamen Scan durchs falsche Netz aus — bis zu 65534 Adressen. Jetzt fragt ein Dialog erst nach; ein normaler Bereich im eigenen Subnetz scannt weiterhin ohne Nachfrage.

Die Server-Edition bekommt 1.5.7 nur, damit die Versionsnummern gleichziehen; am Server ändert sich nichts. Einstellungen, Daten und Monitore bleiben erhalten.

DeviceShelf 1.5.6 — verständlichere Benachrichtigungen Zusammengefasste Meldungszeilen zeigen jetzt die Einzelereignisse mit Uhrzeit statt eines missverständlichen „wechselte Nד-Zählers; die SSID-Spalte in der Geräteliste entfällt. Beides geht auf Nutzerfeedback zurück.

Ein kleines Folge-Update zu 1.5.5, angestoßen durch Nutzerfeedback.

  • Klarere Sammel-Benachrichtigungen. Mehrere Meldungen desselben Geräts innerhalb von 10 Minuten werden weiterhin zu einer Zeile zusammengefasst. Das Badge heißt jetzt aber „N Meldungen“ statt „wechselte Nד — Letzteres klang, als hätte die IP gewechselt. Und die Zeile listet jedes Einzelereignis mit Uhrzeit: Offline, Wieder online, Port geöffnet oder geschlossen, IP geändert. Was passiert ist, steht direkt in der Meldung; die Details muss man dafür nicht mehr öffnen.
  • SSID-Spalte entfernt. Die optionale Spalte in der Geräteliste konnte technisch nur das WLAN des Scan-Rechners zeigen, in jeder Zeile denselben Wert: Per LAN-Scan lässt sich nicht ermitteln, über welche SSID ein fremdes Gerät eingebucht ist. Für Nutzer sah das aus, als zeige die Spalte schlicht nichts an. Der eigene WLAN-Name steht weiterhin in der Kopfleiste und der Netzwerk-Ansicht.

Die Server-Edition bekommt 1.5.6 nur, damit die Versionsnummern gleichziehen; am Server ändert sich nichts. Einstellungen, Daten und Monitore bleiben erhalten.

DeviceShelf 1.5.5 — ausführlichere MCP-Tool-Schemas, mehr Härtung MCP-Tools deklarieren jetzt Output-Schemas, Titel und Feld-Beschreibungen für klarere KI-Client-Ergebnisse, plus Sicherheits-Nachbesserung aus dem 1.5.4-Review. Additiv, keine Verhaltensänderungen.

Ein kleines additives Folge-Update zu 1.5.4.

  • Ausführlichere MCP-Tool-Schemas. Jedes MCP-Tool deklariert jetzt ein Output-Schema, einen lesbaren Titel und Beschreibungen pro Feld. KI-Clients (Claude, Cursor, VS Code usw.) zeigen klarere, strukturierte Ergebnisse und wählen das richtige Tool ohne Raten. Rein additiv; bestehende Verbindungen laufen unverändert weiter.
  • Mehr Härtung. Eine Nacharbeit, die Review-Lücken aus dem 1.5.4-Security-Sweep schließt: API-Auth, Benachrichtigungen und der Mobile-Export-Pfad.

Keine Verhaltensänderungen. Einstellungen, Daten und Monitore bleiben erhalten.

DeviceShelf 1.5.4 — Sicherheits- und Robustheits-Härtung Ein Härtungs-Durchgang mit 27 Fixes für Sicherheit und Robustheit: strengere API-Auth (deny-by-default, Brute-Force-Backoff, Role-Spoof-Schutz, Request-Timeouts), redigierte Benachrichtigungen und Härtung in Scanner, Storage, Syslog und Mobile. Keine Verhaltensänderungen.

1.5.4 ist ein gezielter Sicherheits- und Robustheits-Durchgang: 27 Fixes, keine neuen Features, keine Verhaltensänderungen.

API & Auth (Server-Edition)

  • Deny-by-default. Der Token-Guard nutzt jetzt eine Allowlist: nur die statische Dashboard-Shell ist öffentlich; /api/*, /metrics und /mcp verlangen alle einen Token. (Die frühere Blocklist musste private Pfade aufzählen und hätte /mcp einmal fast ohne Auth ausgeliefert.)
  • Brute-Force-Backoff. Nach wiederholten fehlgeschlagenen Auth-Versuchen von einer IP kommen weitere Anfragen für eine kurze Sperre auf 429, ein Bearer-Token lässt sich so nicht online erraten.
  • Role-Spoof-Schutz. Der X-DS-Role-Header wird aus eingehenden Anfragen entfernt und nur vom Guard gesetzt, ein Client kann sich nicht als admin ausgeben.
  • Request-Timeouts. Read-/Header-/Idle-Timeouts schützen vor Slowloris-artigem Verbindungshalten (der SSE-Dashboard-Feed ist ausgenommen).
  • Warnung bei schwachem Token beim Start, wenn der API-Token kürzer als 24 Zeichen ist.

Der Rest

  • Benachrichtigungen redigieren Secrets aus den Payloads, und der Sende-Pfad ist defensiver.
  • Härtung in Scanner (Ping, UPnP), Store, Syslog-Empfänger und SNMP-Discovery, plus ein Safe-Goroutine-Wrapper, damit ein Hintergrund-Panic den Server nicht umwirft.
  • Mobile: sichereres Desktop-Sync-Parsing und Export.

Empfohlenes Update. Einstellungen, Daten und Monitore bleiben unverändert.

DeviceShelf 1.5.3 — der MCP-Server ist da Die Server-Edition liefert jetzt den MCP-Server: read-only, strikt lokaler Zugriff auf Live-Inventar und Monitoring für KI-Assistenten über das Model Context Protocol. Copy-Paste-Setup für Claude, Cursor, VS Code, Windsurf, Cline und Gemini CLI.

Der im Preview gezeigte MCP-Server ist jetzt in der Server-Edition verfügbar.

  • Worum es geht. DEVICESHELF_MCP_ENABLE=true setzen, und ein KI-Assistent kann dein Netzwerk in natürlicher Sprache abfragen: „was ist online?“, „welche Zertifikate laufen bald ab?“, „was ist verwundbar?“ — beantwortet aus deinen eigenen Daten. 14 Read-only-Tools (Inventar, Monitoring, Security-Übersicht in einem Aufruf) plus geführte Prompts.
  • Strikt lokal, read-only. Der Endpoint läuft in deinem Server, hinter demselben Bearer-Token, nur im LAN erreichbar. Kein Cloud-Connector. Schreibaktionen (Umbenennen, Bestätigen, Scan) bleiben aus, außer du setzt DEVICESHELF_MCP_ALLOW_ACTIONS; von Geräten gemeldete Strings gelten als nicht vertrauenswürdig.
  • Jeder Agent lässt sich verbinden. Copy-Paste-Setup für Claude Code, Claude Desktop, Cursor, VS Code (Copilot), Windsurf, Cline und Gemini CLI steht auf der Server-Seite. Die meisten verbinden sich nativ über Streamable HTTP; ChatGPT braucht einen öffentlichen HTTPS-Tunnel, weil es in der Cloud läuft.
  • Lizenz. In jeder bezahlten Lizenz enthalten und während der 7-Tage-Testphase nutzbar.

Die Desktop-App ist unverändert gegenüber 1.5.2.

DeviceShelf 1.5.2 — Versionsanzeige im Server, klareres E-Mail-Setup Ein kleines, server-fokussiertes Update. Das Dashboard zeigt die laufende Version, das E-Mail/SMTP-Setup ist klarer, und Backend-Meldungen der Desktop-App sind jetzt in allen sieben Sprachen lokalisiert.

Ein kleines, abwärtskompatibles Folge-Update zu 1.5.1:

  • Server: Der Dashboard-Header zeigt jetzt die laufende Version (dazu ein öffentlicher /api/version-Endpoint).
  • Server: Das E-Mail/SMTP-Setup ist klarer. Gängige Anbieter (Gmail, Yahoo, Outlook, iCloud …) werden automatisch erkannt, und ein neuer Hilfeabschnitt erklärt das nötige App-Passwort.
  • Desktop: Alle Status- und Fehlermeldungen aus dem Backend sind jetzt in allen sieben Sprachen lokalisiert.

Monitore, Einstellungen und Daten bleiben unverändert.

DeviceShelf 1.5.1 — Push-/Heartbeat-Monitore, HTTP-Keyword-Checks, Read-only-Zugriff, Uptime-Balken 1.5.1 erweitert die Server-Edition um Push-/Heartbeat-Monitore, HTTP-Keyword- und Status-Prüfungen, Retries pro Check, einen Read-only-Token, tägliche Uptime-Balken und ein JSON-Konfigurations-Backup. Der Desktop bekommt eigene Gerätetypen mit Auto-Erkennung und ein neues Icon-Set. Abwärtskompatibel.

1.5.1 baut auf der Monitoring-Basis von 1.5 auf, vor allem in der headless Server-Edition, und bringt die Geräteverwaltung im Desktop ein gutes Stück weiter.

Server-Edition

  • Push-/Heartbeat-Monitore. Ein neuer Check-Typ für Jobs, die sich „melden“ sollen: Ein Cronjob, Backup oder Skript schickt nach Plan ein POST an eine private /api/push/<token>-URL. Kommt innerhalb des eingestellten Fensters kein Heartbeat, geht der Monitor auf down und alarmiert. Ideal für Dinge, die ein Port-Check nicht sieht.
  • HTTP-Keyword- und Status-Prüfungen. HTTP-Checks können jetzt einen exakten Status-Code verlangen (z. B. 200 oder 401 für einen auth-geschützten Endpunkt) und prüfen, ob der Antwort-Body einen Text enthält — oder nicht enthält. Eine Seite, die schnell lädt, aber einen Fehler zeigt, zählt nicht mehr als „up“.
  • Retries vor Alarm. Jeder Check kann N Fehlversuche in Folge verlangen, bevor er alarmiert. Ein einzelner Aussetzer weckt dich also nicht.
  • Read-only-Zugriffstoken. Setze einen zweiten, schreibgeschützten Token (DEVICESHELF_API_VIEWER_TOKEN) für reinen Lesezugriff, wahlweise über die API (nur GET) oder als read-only Dashboard. Jede Änderung braucht weiterhin den vollen Token.
  • Tägliche Verfügbarkeits-Balken. Die Berichte zeigen jetzt einen Balken pro Tag für jedes Gerät und jeden Check, neben den SLA-Prozenten.
  • Konfigurations-Backup. Exportiere Einstellungen und Monitore als JSON-Datei (ohne Passwörter oder Token) und spiele sie auf demselben oder einem anderen Server zurück.
  • REST-API-Dokumentation. Die komplette Server-API ist jetzt dokumentiert, inklusive der neuen Endpunkte.

Desktop

  • Eigene Gerätetypen mit Auto-Erkennung für Switches, Access Points und Firewalls, durchsuchbarer Typ-Auswahl, einem aufgefrischten farbigen Icon-Set und einem Notiz-Tooltip pro Zeile beim Überfahren.

Fixes

  • Der farbige linke Akzent-Balken an den Dashboard-Cards ist entfernt (kosmetisch).
  • Die Server-Timeline beschriftet Monitor-Check-Ereignisse jetzt korrekt, statt einen rohen Schlüssel zu zeigen.

Kompatibilität

Abwärtskompatibel; keine Breaking Changes. Bestehende Konfiguration und Daten bleiben erhalten. Die neuen Check-Optionen und der Read-only-Token sind opt-in, ein Update löst also von selbst keine neuen Benachrichtigungen aus.

DeviceShelf 1.5 — Schwellwert-Monitoring, Abhängigkeiten, Alarm-Lebenszyklus, Server-Anbindung 1.5 ergänzt Schwellwert-Checks (Ping, TCP, HTTP/JSON, SNMP), abhängigkeitsbasierte Alarm-Unterdrückung, einen Alarm-Lebenszyklus (Quittieren, Wartungsfenster, Ruhezeiten) und die Desktop-an-Server-Anbindung. Abwärtskompatibel.

DeviceShelf 1.5 ergänzt Monitoring über die reine Erreichbarkeit hinaus. Die Änderungen:

Neu in 1.5

  • Schwellwert-Checks. Checks pro Gerät mit Warn- und Fehler-Schwellen definieren. Unterstützte Typen: Ping-Latenz, TCP-Port-Erreichbarkeit, HTTP/HTTPS-Status (optional mit Vergleich eines Werts aus einer JSON-Antwort per Dot-Path) und SNMP-Werte.
  • Abhängigkeiten. Ein Check kann von einem übergeordneten Gerät abhängen (z. B. Switch oder Gateway). Ist das übergeordnete Gerät aus, werden die Alarme der abhängigen Checks unterdrückt. Ein Ausfall weiter oben erzeugt so einen Alarm statt einen pro nachgelagertem Gerät.
  • Alarm-Lebenszyklus.
  • Quittieren: einen bekannten Alarm als gesehen markieren, damit er nicht erneut benachrichtigt.
  • Wartungsfenster: geplante Zeiträume, in denen Checks keine Alarme auslösen.
  • Ruhezeiten: wiederkehrende Zeiträume, in denen keine Push-Benachrichtigungen gesendet werden.
  • Desktop-an-Server-Anbindung. Die Desktop-App kann sich mit einem oder mehreren Headless-DeviceShelf-Servern verbinden und deren Inventar, Subnetz, Online-Status, Timeline und Alarme lesen sowie Alarme aus der Ferne quittieren.

Kompatibilität

Abwärtskompatibel; keine Breaking Changes. Bestehende Konfiguration und Daten bleiben erhalten. Checks sind opt-in (du legst sie an), das Update löst also von sich aus keine neuen Benachrichtigungen aus.

DeviceShelf 1.4.2 — Fingerbank-Geräteerkennung, ausführlichere Alerts & Update-Hinweis 1.4.2 bringt Fingerbank-gestützte Geräteerkennung, deutlich detailliertere Alerts (IP, Hersteller, Typ, OS, Ports) und einen Opt-in-Update-Hinweis, plus alles aus 1.4.1 (Offline-Geräte, Dashboard-Feinschliff, Desktop-SSH).

Ein gezieltes Folge-Update zum großen 1.4.0-Release: Die Erkennung wird treffsicherer, Alerts sagen mehr, und Updates lassen sich bequemer prüfen.

✨ Neu in 1.4.2

  • Fingerbank-Geräteerkennung. Geräte werden jetzt über ihren DHCP-Fingerprint via Fingerbank identifiziert. Das heißt: bessere Treffer bei Hersteller, Typ und OS, besonders bei IoT-Geräten.
  • Ausführlichere Alerts. Alert-Texte schreiben jetzt alles aus: IP, Hersteller, Gerätetyp, OS, offene Ports und den Fingerbank-Treffer. Eine Benachrichtigung sagt dir, was passiert ist, ohne dass du die App öffnen musst.
  • Opt-in-Update-Hinweis. Ein „Jetzt prüfen“-Button (und ein optionaler Check beim Start) sagt dir, wenn eine neue Version da ist. Installiert wird nie automatisch; das entscheidest du.

Außerdem seit 1.4.0 (mit 1.4.1 ausgeliefert)

  • Offline-Geräte bleiben sichtbar in der Liste, statt zu verschwinden.
  • Dashboard-Feinschliff: Auto-Save, ein Favicon, eine klarere WAN-Erklärung und ein Live-Status-Fix.
  • Desktop: SSH-Login und Scan-Range-Fixes.

🖥 Server-Edition (Beta)

Der 1.4.2-Server bringt dasselbe passive DHCP-Fingerprinting (lauscht auf UDP-Port 67). Da der Container bewusst als nicht-privilegierter Benutzer läuft, braucht das Binden dieses niedrigen Ports eine eng begrenzte Capability: NET_BIND_SERVICE (kein Root, kein NET_ADMIN, nur das Öffnen niedriger Ports). Ohne sie läuft der Server normal weiter, nur die DHCP-/Fingerbank-Identifikation entfällt.

Ergänze deine Compose um --cap-add NET_BIND_SERVICE und zieh :1.4.2. Alle Schritte stehen in der Server-Installationsanleitung. Es ist eine Beta — Bug-Reports & Feature-Requests sind sehr willkommen.

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Aktualisiere direkt in der App (oder klick auf Nach Updates suchen) oder hol dir 1.4.2 auf deviceshelf.app. Wie immer: local-first, keine Telemetrie, kein Konto.

DeviceShelf 1.4.0 — Live-Monitoring, Benachrichtigungen & eine Server-Beta Ein großer Release: Notification-Center, Auto-/Live-Scan, smartere Geräteliste, In-App-Rollback, ein Npcap-Hinweis unter Windows und viele Fixes. Plus die erste Beta der headless 24/7-Server-Edition.

1.4.0 ist groß. Hier ist alles, was neu ist und behoben wurde, dazu die erste öffentliche Beta der Server-Edition.

✨ Neu

  • Notification-Center. Eine Glocke in der Toolbar sammelt, was sich geändert hat, während du woanders hingeschaut hast: Geräte kommen und gehen, Ports öffnen sich, Alerts feuern.
  • Auto-/Live-Scan. Einschalten, und DeviceShelf behält dein Netzwerk durchgehend im Blick. Alle paar Sekunden frisch, statt auf einen manuellen Scan zu warten.
  • Smartere Geräteliste. Nach jeder Spalte sortieren, per RDP mit einem Klick verbinden, und Port-Gating, damit ein Scan genau das tut, was du willst.
  • In-App-Rollback. Du brauchst den vorherigen Build? Geh direkt in der App auf eine frühere Version zurück.
  • Npcap-Hinweis unter Windows. Der Windows-Installer weist jetzt darauf hin, wenn Npcap gebraucht wird (für die Live-Bandbreite pro Gerät), mit direktem Link.
  • Local-API-Token-UX. Einrichten und Nutzen des Local-API-Tokens ist einfacher und klarer.

🐛 Behoben

  • Fingerbank-Rate-Limit. Die Geräte-Identifikation läuft nicht mehr ins Rate-Limit des Anbieters.
  • Scan-Range-/CIDR-/Speicher-Fixes. Eigene Bereiche und CIDR-Eingaben werden korrekt geparst, und das Speichern ist zuverlässig.

🖥 Die Server-Edition geht in die Beta

Die headless 24/7-Server-Edition erscheint mit 1.4.0 zum ersten Mal: durchgehende Überwachung ohne GUI, die du in Docker laufen lässt (oder als .deb installierst, jetzt in der CI gebaut), auf einem Linux-Rechner oder einer VM. Sie ist von deiner bestehenden Lizenz abgedeckt. Gleicher Schlüssel, kein Aufpreis.

Das ist eine Beta. Rechne mit ein paar Ecken und Kanten. Wenn dir ein Fehler begegnet oder du dir ein Feature wünschst, schreib uns — dein Feedback entscheidet, wohin es als Nächstes geht. Abonniere unten, um dranzubleiben.

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