Am 5. August 2026 hat die italienische Seite Linux Easy einen langen Artikel über DeviceShelf veröffentlicht, auf Italienisch. So ausführlich hat bisher niemand über DeviceShelf geschrieben:
- Der Scan, der nur liest, und was er pro Gerät sammelt: Hostname, Hersteller, Betriebssystem, Gerätetyp, offene TCP- und UDP-Ports und erreichbare Dienste.
- Mehrere Netzwerkschnittstellen gleichzeitig scannen. Das findet der Autor praktisch auf Linux-Rechnern mit Ethernet, WLAN, VPN, Docker-Bridges oder virtuellen Maschinen.
- Der Sicherheitsbericht, der riskante Dienste wie Telnet, ungeschütztes Redis, eine offene Docker-API, ADB oder Remote Desktop bewertet und zu jedem Befund einen Fix nennt.
- Überwachung über die Zeit: Warnung bei neuen oder nicht mehr erreichbaren Geräten, Bandbreite pro Gerät, Wake-on-LAN, Ping, Traceroute, DNS-Abfrage, Speedtest und der Syslog-Server.
- Die tieferen Abfragen über SNMP, UPnP, SMB, TLS und SSH und die physische Netzwerkkarte aus LLDP und CDP.
- Die Server-Edition mit Web-Dashboard, API und MCP, sodass ein KI-Assistent Fragen zum Inventar beantworten kann.
- Datenschutz: Die Scandaten bleiben lokal, und die Lizenz wird offline geprüft.
Danke an Linux Easy für die Mühe.