Bis heute hat „Demo ansehen" auf deviceshelf.app zu fünf kurzen Clips gescrollt. Das ist keine Demo. Seit dem 07.09.2026 hat die Startseite eine Demo-Sektion mit zwei Dingen, die man wirklich benutzen kann.
Ein Dashboard zum Durchklicken
demo.deviceshelf.app führt die Server-Edition (1.9.24) im Demo-Modus aus: ein erfundenes Netz mit 45 Geräten und einem Jahr vorbereiteter Historie. Du kannst jedes Gerät öffnen, seine Timeline lesen, durch die Sicherheitsbefunde scrollen, dir die Verfügbarkeitskurven ansehen. Es ist das echte Dashboard, keine Attrappe.
Zwei Regeln. Die Demo setzt sich jede Stunde zurück, also bleibt nichts, was du eintippst. Und der Container, in dem sie läuft, hat gar keinen Netzzugang. Eine Webhook-Adresse oder ein Router-Login, das du dort einträgst, erreicht niemanden.
Eine Tour von einer Minute
Die zweite Karte spielt einen Schnitt von 61 Sekunden durch die Desktop-App: ein Scan, ein unbekanntes Gerät, das die KI erkennt, der Schwachstellenbericht, Bandbreite live, Verfügbarkeitshistorie, dann die Server-Edition und die Handy-App. Jede Szene hat einen Untertitel. Die Tour öffnet sich in einem Overlay und hört nach dem Durchlauf auf.
Jeder Clip lässt sich vergrößern
Jeder Produkt-Clip auf der Seite hat jetzt neben Play und Pause einen Button zum Vergrößern, ein Klick auf den Clip tut dasselbe. Der Clip öffnet sich in Bildschirmgröße mit den Bedienelementen des Browsers, Vollbild eingeschlossen. Auf dem Handy zeigt jeder Clip und jede Galerie-Kachel den Bereich, in dem seine Geschichte spielt, in voller Schärfe aus der Originalaufnahme geschnitten. Vorher war es das ganze 1648 Pixel breite Fenster, auf 375 Pixel verkleinert.
Die Live-Demo läuft auf eigener Hardware hinter einem Cloudflare-Tunnel. Wenn sie einmal nicht erreichbar ist, spielt die Tour trotzdem.